Behandlungsschwerpunkt

Gesichts- und Halsstraffung

Die Alterung des Gesichts ist mehr als ein Hautthema: Volumen verschiebt sich, Bindegewebe erschlafft, die Kieferlinie verliert an Definition und am Hals bilden sich Konturveränderungen.

Wir denken in Abstufungen. Nicht jede Veränderung braucht eine Operation – und nicht jede Erschlaffung lässt sich mit Injektionen lösen. Eine ehrliche Einschätzung, welches Verfahren in Ihrer Situation tatsächlich trägt, steht am Anfang.

Verfahren

minimalinvasiv bis operativ

Betäubung

je nach Verfahren lokal oder Dämmerschlaf

Gesellschaftsfähig

1 Tag bis mehrere Wochen

Planung

immer nach persönlicher Analyse

Abgestufte Behandlungsoptionen

  • Volumen- und Konturbehandlung mit Hyaluronsäure
  • Fadenlifting zur Repositionierung von Weichteilen
  • Hautqualitätskonzepte (Skinbooster, Mesotherapie, Microneedling)
  • Operative Straffung von Gesicht und Hals bei ausgeprägtem Befund

Wann ist ein operatives Vorgehen sinnvoll?

Sobald deutlicher Hautüberschuss und eine erschlaffte Gewebeschicht vorliegen, erreichen nichtoperative Verfahren ihre Grenze. In diesen Fällen erzielt eine chirurgische Straffung ein deutlich stabileres und langlebigeres Ergebnis.

Wir beraten Sie transparent darüber, welches Ergebnis realistisch erreichbar ist – auch dann, wenn die ehrliche Antwort lautet, dass ein Eingriff derzeit nicht angezeigt ist.

Interdisziplinäre Planung

Straffende Verfahren im Kopf-Hals-Bereich betreffen mehrere Fachgebiete. Innerhalb unseres Teams stimmen wir uns mit Kollegen der HNO, der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie und der Dermatologie ab, damit Sie den für Ihren Befund passenden Therapieansatz erhalten.

Hinweis: Ästhetische Behandlungen sind Selbstzahlerleistungen und werden nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet. Sie erhalten vor jeder Behandlung eine transparente Kostenaufstellung.

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